Ohne Sport geht gar nicht(s)

Bewegung bewegt
Körper Geist und Seele

Sport ist nicht nur eine Bereicherung für unser Leben.

Wir benötigen ihn, damit unser Körper überhaupt „funktionieren“ kann,
unser Geist offen für Neues sein kann
und wir unsere Mitte finden können.

Sport ist essentiell.

Für die Bildung der Gelenkschmiere und Erhaltung der Knochensubstanz
ist ausreichende Bewegung unerlässlich.
Bänder, Sehnen, Faszien, Muskeln brauchen tägliche Herausforderungen um ihre Elastizität und Kraft zu bewahren.

Also – Sport ist kein Wahl-Hobby.

Sport macht glücklich

Für fast jeden gibt es eine Möglichkeit, Sport auszuüben. Auch für alle diejenigen, die eigentlich keine Zeit oder körperliche Einschränkungen haben, die hierfür keine finanziellen Mittel haben oder sich zu alt fühlen.

Man muss nur ein wenig danach suchen, welche Sportart (in welcher Weise) sich jeweils eignet.

Und wer seinen „inneren Schweinehund“ nicht überwinden kann, könnte sich überlegen, ob er bereit wäre mindestens z. B. 5 Minuten täglich aufzuwenden. Das wäre ein Anfang.

Selbst für jede Stimmung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Auch muss man ja nicht jeden Tag dasselbe machen.
Man kann in der Halle oder im Fitness-Center, draußen oder zu Hause Sport treiben. Allein oder unter Leuten.

Man kann sich auspowern oder langsame Dehnübungen machen. Die Möglichkeiten sind unerschöpflich.

Was immer du tust oder tun wirst, du wirst belohnt werden.

Bewegung macht den Kopf frei für Neues, macht uns kreativ.

Es ermöglicht uns das Eins-Sein mit unserem Körper.

Sport macht glücklich!

 

Von meiner sehr vielfältigen Lieblingssportart Yoga und wie man nach und
nach mehr Bewegung in den Alltag bringen kann, erzähle ich in meinem
nächsten Beitrag in Kürze.

2 Antworten auf „Ohne Sport geht gar nicht(s)“

  1. Am besten finde ich immer solche Bewegungsarten, die praktisch „unabsichtlich“ passieren. Wenn man aktiv zB zum Fitness-Center geht, sich ein Jahresabonnement kauft, und jede Woche x Stunden dort verbringt, dann will man ja auch Resultate sehen. Wenn diese sich dann nicht so schnell einstellen, wie man das gerne hätte, dann ist man enttäuscht. Wenn man statt dessen für Strecken, die man sowieso zurücklegen muss, zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad fährt, dann lässt man sich nicht von Zielsetzungen unter Druck setzen. Bei mir selber habe ich zB positive Veränderungen erlebt, nachdem wir uns einen Hund angeschafft hatten. Auf einmal musste ich ihn jeden Tag ausführen. Durch den täglichen Spaziergang bin ich selbst froher und positiver geworden.

    1. Wenn man die Möglichkeit hat Wege zur Arbeit, zum Einkaufen oder dergleichen zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erledigen sorgt man neben der Fitness auch für ein frisches Aussehen und „tankt“ seinen Vitamin-D-Bedarf auf. Beim Hundespaziergang hat man dann auch noch doppelte Freude. Ein Hund braucht ebenfalls nicht lange überredet zu werden, mit zum Joggen zu kommen..

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