Yoga – Unendlich vielfältig

 

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Es gibt wohl kaum eine Sportart, die zum einen Körper, Geist und Seele guttut, die richtig ausgeführt alle Muskeln anspricht, die man täglich, auch mehrmals ausüben kann ohne einen Muskelkater zu bekommen und die man entsprechend auf seine Bedürfnisse ausgerichtet auch ausüben kann, wenn man körperliche Einschränkungen hat.
Yoga schafft es, depressive Stimmungen zu beseitigen oder gar nicht erst aufkommen zu lassen und verbessert deutlich die Schlafqualität.

Yoga ist tolles „Body-Forming“ und lässt das Gesicht strahlen
Yoga ist mein Make-up!

Es gibt sehr meditative Yoga-Stile oder -einheiten bis hin zu sehr kraftvollen, auspowernden.

Du findest Kurse, neben denen in Yoga-Studios, z. B. in Fitness-Centern, in Sportvereinen an der Volkshochschule – oder wie wäre es mit einem Kurs im Urlaub am Strand?!

Ich habe zunächst Kurse besucht, bin aber schon vor Jahren dazu übergegangen, zu Hause allein oder manchmal auch zu zweit nach YouTube Videos zu trainieren. 
So spare ich mir die Zeit für den Weg, kann frei einteilen, wann ich übe, bestimme welche Art und wie lange. 
Am Anfang brauchst du natürlich auch hierzu Disziplin. (Aber keine Sorge – nach einer Weile regelmäßigen Trainings gehört Yoga zu deinem Leben und du möchtest nicht mehr darauf verzichten.) Manch einer braucht dafür seinen Kurs – also eine feste Zeit und vielleicht den Ansporn durch die Gemeinschaft mit den anderen Teilnehmern.
Sich nicht mit anderen zu vergleichen, fällt vielen aber schwer und dies könnte unnötig Druck ausüben. Dann erreicht man das Gegenteil, von dem, was man eigentlich möchte. 

Sieh Yoga für dich selbst – ohne dich zu vergleichen

 

Auf YouTube gibt es inzwischen eine riesige Auswahl an Yoga-Videos.
Angefangen habe ich hier mit dem 10-wöchigen Anfängerkurs von „Yoga Vidya“. 
Hier wird mit ruhiger Stimme langsam die Ausführung der Übungen erklärt und Hintergrundwissen vermittelt. Die Aufteilung in Erklär- sowie lange und kurze Übungsvideos finde ich dort auch sehr hilfreich. So kann man diese auch, je nachdem, bis zu welchem „Level“ man letztendlich kommt, auch gut als tägliche Trainingseinheiten langfristig nutzen. 
(Inzwischen gibt es hier eine riesige Auswahl mit unterschiedlichen Yoga-Stilen und jeder Menge Informationen rund um das Yoga-Thema.)
yoga-vidya.de 

Irgendwann fing ich an, mich für Yin-Yoga zu interessieren. Es ist für mich „das“ ideale Mittel gegen Verspannungen, Schiefstellungen und viele Formen von Schmerzen und es macht unglaublich beweglich. Man bekommt seine alte Beweglichkeit wieder oder erlangt nicht selten noch mehr, als man je hatte.
Aber Achtung: für Yin-Yoga braucht man Zeit und Ruhe. Nur, wenn man sich wirklich darauf einlassen kann, wird sich der Effekt einstellen. Auch solltest du vor einer Yin-Yoga-Einheit nicht unmittelbar Sport getrieben haben, da man sich vorstellen kann, dass es ein längerer Weg ist, mit den gerade angespannten Muskeln in die Entspannung zu kommen. 
Meine Lieblings-Videos finde ich hierzu bei „Yoga with Kassandra“.
yogawithkassandra.com

Am meisten Spaß, weil sehr lebendig, machen mir derzeit die Übungseinheiten von Mady Morrison.
Hier gibt es einige, mit denen man gut in den Morgen starten kann wie auch welche, die einem nach Feierabend guttun. Und es gibt kraftvolle für den Tag.
Auch finde ich die Aufwärmübungen sehr gut. Hat man die Zeit dafür, zahlt es sich aus, da man nachfolgende Übungen viel leichter ausführen kann.
In der „Asana-Fibel“ findest du ausführliche Erklärungen für die einzelnen Yoga-Haltungen.
madymorrison.com

Yoga ist eben nicht nur (irgend)eine Sportart. 

Je länger du Yoga machst, umso mehr wird es zu deinem Leben gehören.

Es bietet einem vielerlei gleichzeitig und passt einfach perfekt  in unsere hektische Zeit.

Hierzu muss man sich nicht aufraffen. 

 

Ich freue mich jeden Tag auf mein Yoga.

Wie steht es mit dir? Hat dich das „Yoga-Fieber schon „gepackt“? Schreibe mir gern über deine Yoga-Erfahrungen!

 

 

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