Wie ich zum Coaching gekommen bin

Im Grunde habe ich schon in meiner Kindheit Coaching betrieben. Durch vielfältige Hobbies, deren Wissen ich gern weitergab und andere dazu motivieren und inspirieren konnte als auch durch Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfeunterricht. 
Später habe ich Auszubildende und Praktikanten gern angeleitet. 
Bei all dem war mir immer wichtig eine motivierende und inspirierende Atmosphäre zu schaffen um jegliches Lernen mit Freude zu verbinden.
Weder meine Kindheit noch viele Jahre meines Erwachsenenlebens waren leicht. Auch wenn ich manches Mal kaum noch weiterwusste, so weiß ich nicht erst seit meiner Coaching-Ausbildung, dass man an jedem bewältigten Problem wachsen und sich entwickeln kann. So blicke ich heute nicht mit
Trauer oder Wut zurück, sondern mit Dankbarkeit für die Stärke und Ruhe, mit der ich nunmehr alles angehe.
Dies in meine Arbeit einfließen lassen zu können erfüllt mich sehr.

Beruflich habe ich schon vieles gemacht. Ich habe den Aufbau einer Gartenbaufirma mitgestaltet, als Kindermädchen, als Nachhilfelehrerin, als Rechtsanwalts- und Notargehilfin gearbeitet, als Assistentin in einer Unternehmensberatung.
Da ich mich sehr für Homöopathie interessiere, habe ich, als ich aufgrund der Betreuung meiner Kinder zu Hause war, per Fernstudium eine mehrjährig Heilpraktikerausbildung gemacht, diese aber nicht beendet, da ich irgendwann merkte, dass dies nicht mein Weg sein würde.
Für die parallel gelaufene abgeschlossene Homöopathie-Ausbildung bin ich jedoch sehr dankbar und glücklich.

Meine Coaching-Ausbildung (ICO-zertifiziert) sowie meine NLP-Practitioner-Ausbildung (DVNLP) geben mir das Fundament, professionell nachhaltig Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.